Obmann Toni Wucherer +43(0)664 82 33 522

Über Uns

Auszug aus der Chronik der Sängerrunde St. Michael

 

Das Leben mit dem Lied

"Diese Chronik soll berichten, von verschiedenen Geschichten, die sich wahrlich zugetragen, von so manchen schönen Tagen; von des Sänger´s Freud und Leid´, und von feuchter Fröhlichkeit; von dem edlen schönen Leben, das im Lied uns stets gegeben; soll die Nachwelt auch erfahren, einst nach vielen langen Jahren von manch herrlich froher Stund´, in der Michaeler Sängerrund'!"
 

Die Sängerrunde St. Michael bei Villach hatte bereits lange vor ihrer offiziellen Gründung im Jahre 1945 bestanden. Schon 1902 frönte die Feuerwehrsängerrunde Zauchen dem Kärntnerlied. Mehr als die Hälfte der Sänger waren damals Leihgaben aus St. Michael.

War eine Auslandsreise für so manchen Kärntner Chor in den 70er Jahren eine

Sensation, so ist dies für die Michaeler ein alter Hut. Ein Quintett "Die Gemütlichen" genannt, bereiste bereits 1932 die Neue Welt. Mit Kärntner Gesang und Schuhplatteln wurde das amerikanische Publikum begeistert.

 

Ein Meilenstein in der Vereinsgeschichte war der Bau des eigenen Sängerheimes in den Jahren 1960/61. Damit dürfte die Sängerrunde wohl der einzige Gesangsverein Kärntens sein, der über ein vereinseigenes Haus mit Proberaum und einen kleinen Nebenraum verfügt. Das Heim wurde 30 Jahre vom aktiven Sänger Franz Katholnig und seiner Frau Fritzi gepflegt. Nach ihnen übernahmen  Siegfried Jop und seine Frau Rikki die Heimpflege. Zur Zeit wird das Sängerheim von unserem "Hüttenwirt" Herbert Koller und seiner Frau Anni betreut. Den Ausenbereich hält Norbert Jannach in Schuss.

Springe ins Jahr 1945 | 1958 | 1968 | 1975 | 1982 | 1988 | 1992 | 1995 | 1997 | 2000 | 2001 | 2002 | 2003 | 2004 |  2005 |  2006 |  2007 |  2008 |  2009 |  2010 |  2011 |  2012 |  2013 |   2014 | 2015 | 

chronologisch geordnet

Die Pflege des volkstümlichen Liedes, die Treue zur heimatlichen Kultur und die Wahrung der Sängerfreundschaft in der eigenen, harmonisch geführten Gemeinschaft und mit benachbarten Vereinen innerhalb weit außerhalb der Landesgrenzen bilden nur einige, spontan gefasste Begriffe, die für die Sängerrunde St. Michael den idealistischen und klingenden Namen verleihen.

2016: Traditionellerweise waren heuer wieder zwei Sternsingergruppen unterwegs. Diesmal besuchten wir die Einwohner von Drautschen. Levina musste leider, unsere Hirten hatten eine dringenden Termin, in ihrem Stall bleiben.

Am 21. Mai fand unser Jahreskonzert statt. Die Pfarrkirche Maria Landskron war zum bersten voll. Unsere Fans konnten sich an unseren Neuen Programm erfreuen, welches unsere Chorleiterin in besagt toller Manier zusammenstellte. So durften neben vielen Kärntnerliedern (Mölltalleitn, De Liab bleibb, Lei mei anzige Liab, Ban See usw.) auch Gospels, Schlager und Volkslieder aus unseren Nachbarländer (Down by the Riverside, Marmor Stein und Eisen bricht, Wahnsinn, La Vianella und einige mehr) nicht fehlen. Der Abend ging bei geselliger Runde im Pfarrsaal zu Ende.

Vom 27-.29. Mai nahmen wir, mit über 30 anderen Chören aus Österreich, Deutschland, Südtirol und Tschechien, in Kirchberg/Tirol am 3. Internationalen Gesangvereintreffen teil.

Am Freitag begann das Treffen für uns mit einer Almwanderung. Wir wanderten zu unseren "Einsatzort" dem sogenannten Kasplatzl wo wir mit einen Burgenländischen Männerchor viele Lieder zum Besten gaben. Nach dem Mittagsessen wanderten eine kleine Truppe zur nächsten Hütte, wo wir ebenso einige Lieder sangen und dadurch einige Neue Fans gewannen. Am Abend begann das Chorfestival, wobei sich die ersten sechs Chöre präsentieren durften. Als krönender Abschluss des öffentlichen Abends spielte eine Brassensemble der Ortsansässigen Blasmusikkapelle. Anschließend schlossen wir noch Freundschaften mit einigen Chören wobei wir bis in die späten Abend(Morgen)stunden musikalisch Werbung für unsere Auftritt am Nächsten Tag machten.

Am Samstag begann der Tag mit einem Gottesdienst und einem Festumzug durch Kirchberg. Gegen Mittag waren wir dann endlich dran und durften uns präsentieren. Unsere Auftritt wurde dank unserer, inzwischen stark angewachsene Fangemeinde, welche bei einigen Schlagern lautstark mitsang und sich bei einigen stimmungsvollen Liedern mucksmäuschenstill verhielt, zum vollen Erfolg. Nach dem Mittagsessen wurden wir am Nachmittag vom Kirchenwirt und seinem Team zu einer Jause eingeladen. Auch diesen Tag liesen wir mit vielen Liedern ausklingen.

Bevor wir am Sonntag unsere Heimreise antreten durften, bekam Karin vom Tourismusverbandsobmann unser Gastgeschenk überreicht.

Die Heimreise traten wir über die Grossglocknerhochalpenstrasse an, wobei sich unser Höchster (Glockner) leider nicht aus den Wolken heraus traute.

Ein sehr gelungener Ausflug, welcher vielleicht in ferner Zukunft wiederholt werden sollte!

2015: Auch Dieses Jahr waren wir wieder als Sternsinger unterwegs. Diesmal gingen wir mit 2 Gruppen durch Gratschach. Die Heiligen Drei Könige wurden, da das Wetter mitspielte, wieder von Eselin Levina begleitet.

Am 12. April fand ein Ausflug nach Duino bei Triest statt. In Begleitung unserer Sängerfrauen und einigen Freunden der Sängerrunde besichtigten wir das "Castello di Duino". Der Höhepunkt des gelungenen Ausfluges war die Mitwirkung beim Friedenskonzert in der "Basilica di san Giovanni in Tuba". Dieses Konzert wurde gemeinsam mit dem "Coro A.N.A. Trieste" und dem "Coro A.N.A. Vittorio Veneto" gesungen. Krönender Abschluss der Veranstaltung war das Gemeinschaftslied "Dio del Cielo". Karin konnte aus den Vollen schöpfen: Der "Coro Sängerunde St. Michael", durch Unterstützung der beiden anderen Männerchöre auf circa 80 Mann angewachsen, brachte die Grundmauer der Kathedrale zum Erzittern.

Unser Liederabend stand ganz im Motto "70 Jahre Sängerrunde St. Michael". Wir feierten Unser Jubiläum am 30. Mai in der Kirche Maria Landskron. Karin fand eine gesunde Mischung aus Kärntner- Modernen  und Geistlichen Liedern quer durch 70 Jahre Vereinsgeschichte. Ebenso waren auch einige "Neuigkeiten", darunter "Heast as nit" von Hubert von Goisern, dabei. Obmann Toni Wucherer erwähnte bei seiner Festansprache was die Sängerrunde 70 Jahre bewegt hat. Zum Gelingen der Veranstaltung trugen auch der "Alpe Adria Chor" Leitung: Michael Novak und die "Molzbichler Blechdirndlen" Leitung Ines Koffler bei. Durch den Abend führte Antenne Kärnten Moderatorin Martina Klementin. Den gelungen Abend Liesen wir noch im Pfarrsaal bei "Speis` und Trank" und Guter Laune ausklingen.

Unser Mitgliederausflug führt uns heuer nach Kals in Osttirol, wo wir das Erntedankfest feierlich umrahmten und beim Festumzug mitmaschierten.

Unser Adventkonzert fand traditionell am 8. Dezember, in der Evangelischen Kirche St. Ruprecht statt. Heidrun Springer umrahmte diesen stimmungsvollen, besinnlichen Abend an der Harfe. Nach der Begrüßung durch den Hausherren Pfarrer Mag. Norman Tendis führte Gerhard Pichler, in gewohnt souveräner Weise, besinnlich aber auch sehr humorvoll durch das Konzert. Im Anschluss wurden am Kirchenvorplatz bei offenen Feuer vorweihnachtliche Köstlichkeiten angeboten, welche unser treues Publikum auch noch zum verweilen einlud. 

Mit Gerald Paßler kann die Sängerrunde auch heuer wieder einen Neuzugang verzeichnen. Der 2. Tenor gab sein Debüt beim Adventkonzert.

2014: Auch heuer erklang das "Es ziehn aus weiter Ferne" beim Sternsingen, diesmal in St. Ulrich, wo zwei Sternsingergruppen von Haus zu Haus  zogen. Leider war das Wetter mehr als miese, es schüttete in Strömen weswegen unser Esel Levina zu Hause geblieben ist.

Der traditionelle Liederabend in der Kirche Maria Landskron wurde gemeinsam mit der Singkreis "Drei Täler" und der Musikgruppe "BAGAD" veranstaltet.

Weiters haben wir beim Wettbewerb "Chor des Jahres 2014" des ORF Kärnten teilgenommen.

Zur liebgewordenene Tradition zählt unser Ausflug, der an einem Tag Freunde, Bekannte und unsere unterstützenden Mitglieder zusammenbringt. Das heurige Ziel war die Südsteiermark mit den Orten Leibnitz und Gamlitz.

Auf Einladung der Österreichisch-Deutschen Gesellschaft Berlin Brandenburg haben wir die Feierlichkeiten zum Nationalfeiertag gesanglich umrahmt. Höhepunkte waren ein Galaabend im Beisein des Österreichischen Botschafters und der Slowenischen Botschafterin in Berlin sowie die Mitgestaltung der Heiligen Messe in der "Hauskirche" der Österreicher in Berlin, der Herz-Jesu Kirche. Weiters gab es einen Empfang im Schöneberger Rathaus, dem Ort an dem J.F. Kennedy 1963 seine berühmte Rede in Berlin gehalten hat.  

Zwei Neuzugänge haben wir dieses Jahr auch zu verzeichnen. Sozusagen Familienzuwachs, Tom`s Bruder Richard und Günthers Sohn Bernhard.

2013: Das Konzert wurde im Mai wieder in der Kirche Maria Landskron veranstaltet. Als Gäste wurden die Musikgruppe "Klan Kariert" sowie der "Gemischte Chor Rosegg" und erstmals als Sprecherin Andrea Schmidl begrüßt. Eine weitere Premiere: der Liederabend wurde in einem Stück, also ohne Pause "durchgezogen". Nicht nur deswegen, auch wegen der bunten Liedauswahl gab`s viel positive Rückmeldung - Bravo Karin !

Zur liebgewordenen Tradition zählt der Auftritt im Sommer im Gerlitzenbad - diesmal bei lauem Wetter.

Ebenso einen schönen Abend verbrachten wir bei der SG Rosegg bei ihrem Konzert im Schlosspark, wo wir als Gastchor auftreten durften.

Im Oktober brach wieder eine illustre Gemeinschaft aus Sängern, Freunden und unterstützenden Mitgliedern auf um einen gemeinsamen Tag in der (nahen) Ferne zu verbringen. Das diesjährige Ziel war Golling, dort wurde vormittags die Hl. Messe mitgestaltet. Anschließend gings zum Frühschoppen und von dort bei strahlendem Sonnenschein ins Salzburger Freilichtmuseum wo der diesjährige Museum-Kiatag abgehalten wurde.

Schon eine Woche darauf verbrachte die Sängerfamilie (= Sänger + Frauen) ein gemeinsames Wochenende in Bratislava. Sehr viel Interesantes gabs zu entdecken, viele Kirchen wurden besungen, Wein und Gansl verkostet und der Führerin Vera bei ihren interessanten Ausführungen gelauscht. Danke Hansi für die super Organisation.

Am ersten Adventwochenende sind wir zu unseren Freunden nach Wäschenbeuren (D) aufgebrochen. Der Liederkranz feierte stolze 170 Jahre Bestandsjubiläum. Es war ein unheimlich lustiges Wiedersehen, ein feines Singen und ein abwechslungsreiches Freizeitprogramm das wir wieder im Schwabenland erleben durften.

In der neu renovierten Evangelischen Kirche in St. Ruprecht wurde Anfang Dezember wieder unser Adventsingen abgehalten, als Musik war das Ensemble der Jagdhornbläsergruppe Landskron mitdabei. Im Anschluss gabs vor der Kirche wieder Glühmost, gebratene Maroni und Weihnachtsbäckerei zu verkosten.

 

2012: Heuer zogen wieder zwei Sternsingergruppen los, diesmal durch Zauchen. Die entsprechende Begleitung hat auch in diesem Jahr nicht gefehlt...

 

In der bis zum letzten Platz gefüllten Kirche Maria Landskron fand Ende Juni das diesjährige Konzert statt. Mitwirkende waren die Jagdhornbläsergruppe Landskron und die Singgemeinschaft Fresach. Es war ein Abend, der von jagdlichen Themen bestimmt war, es kamen aber auch modernere Stücke voll zur Geltung. Vor allem der gemischte Gastchor begeisterte das Publikum, welches bei tropischer Hitze bis zum Schluss ausharrte.

 

Der diesjährige Ausflug mit den Unterstützenden Mitgliedern und Freunden führte uns in die Steiermark nach Deutschlandsberg. "Sturm auf den Schilcher" lautete das Motto an diesem Tag am Haupt- und Rathausplatz. Wir durften die Erntedankmesse mitgestalten, zum ersten Mal für uns ein Auftritt bei einer Heiligen Messe auf einer Bühne.

 

Am 8. Dezember fand wieder das Adventsingen in der Evang. Kirche St. Ruprecht statt. Das ebenfalls schon zur Tradition gewordene gemütliche Beisammensein mit Glühwein, Keksen und Kastanien nach dem Singen am Platz vor der Kirche konnte trotz Neuschnee und bitter Kälte auch heuer wieder stattfinden. Der Reinerlös des Adventsingens kommt dem Katholischen Kindergarten in Landskron zugute.

 

2011: Heuer zogen erstmals zwei Gruppen von Sternsingern der Sängerrunde durch Drautschen, um die Frohe Botschaft gesanglich von Haus zu Haus zu bringen. Auch heuer wieder wurden die Sternsinger von einem (echten!) Esel begleitet.

Im Jänner sind zwei erfahrene Sänger, nämlich Günther Linder und Robert Siegel, zur Sängerrunde gestoßen.

 Schon zur Tradition geworden ist das Adventsingen am 8. Dezember in der Evang. Kirche St. Ruprecht. Das ebenfalls schon zur Tradition gewordene gemütliche Beisammensein mit Glühwein, Keksen und Kastanien nach dem Singen am Platz vor der Kirche konnte auch heuer wieder stattfinden. Der Reinerlös des Adventsingens kommt Renovierungsarbeiten der Evang. Kirche St. Ruprecht zugute.

 

2010: Heuer zogen wieder Sternsinger der Sängerrunde durch St. Michael, um die Frohe Botschaft gesanglich von Haus zu Haus zu bringen. Auch heuer wieder wurden die Sternsinger von einem (echten!) Esel begleitet. Erstmals war Stefan als der Inder Melchior mit dabei.

Auf diversen Eisbahnen hat man die Sänger auch immer wieder antreffen können - beim traditionellen Eisstockturnier Tenöre gegen Bässe haben die Bässe (wie zu erwarten !) eindeutig die Oberhand behalten.

Zur liebgewordenen Tradition zählt mittlerweile das Sternsingen - heuer durch St. Michael, wo wir wieder von unserem Esel begleitet wurden.

Mit Martin Schellander wurde ein Sänger in unserer Reihen aufgenommen, welcher mit 16 Jahren den Titel "Jungsänger alle Ehre macht.

Im Mai wurde die CD "Männer mag man eben" aufgenommen. Sie zeigt das abwechslungsreiche Liedrrepertoire unter der Chorleiterin Karin Pettauer. Aufgenommen wurde die CD in der Hubertuskirche in Sekirn.

"mit 65 - ist noch lange nicht Schluss !" - mit dieser Abänderung der letzten Phrase eines bekannten Udo Jürgens Schlagers beendete die Sängerrunde St. Michael am 19.06.2010 ihr Jubiläumskonzert anlässlich des 65 Bestandsjubiläums. Die Pfarrkirche Maria Landskron war bis zum letzten Platz belegt und erwies sich für diesen Abend als würdiger und stimmungsvoller Raum mit einer tollen Akustik. Einen wesentlichen Beitrag zur feierlichen Stimmung leistete auch eine große Leinwand, worauf Bilder und Fotos projiziert wurden. Leider spielte das Wetter nicht mit, um die Wiese neben der Kirche zu nutzen, und so wurde in der Pause und nach dem Konzert in den von der Pfarre zur Verfügung gestellten Pfarrsaal ausgewichen, um die Gäste zu bewirten. Unter dem Motto "Männer mag man eben" wurde ein bunter Liederbogen von geistlicher Literatur über Kärntner Lieder zum modernen Liedgut gespannt. Ebenso wurde die aktuelle CD "Männer mag man eben" präsentiert, die den Männerchor als abwechslungsreiche und ideenstarke Gruppe um Karin Pettauer vorstellt. Bemerkenswert ist auch, dass drei Generationen der Familie Wucherer beim Chor engagiert sind: vom noch immer aktiven Gründungsmitglied Otto, über den Obmann Toni und den CD-Beauftragten Christian.
Als Mitwirkende an diesem Abend wurden als musikalische Umrahmung die Geschwister Heilinger, als Sprecher Horst Pollak und der Gustafskören aus Dalarna/Schweden begrüßt. Der Kontakt zum schwedischen Chor wurde vor zwei Jahren beim "Ausflug mit den Unterstützenden Mitgliedern" mit zwei mitreisenden Schwedinnen geknüpft, die von den Sängern, der Stimmung und den Liedern begeistert waren. So dauerte es nicht lange, bis der Idee zu ihnen nach Schweden zu kommen bald die ersten Taten, wie zB. Terminabsprachen oder Organisationen für Konzerte in Schweden folgten. Im Juli 2009 reiste die Sängerrunde dann zu einem einwöchigen Aufenthalt nach Schweden in die Region Dalarna. Insgesamt wurden vier Auftritte absolviert, teilweise auch gemeinsam mit dem Gustafskören. Die Sänger ernteten große Begeisterung und Sympathien - da in den lokalen Medien Werbung für den Männerchor gemacht wurde, wurden die Sänger sogar auf der Straße angesprochen "ihr müsst die Kärntner sein !".
Die Einladung des Gustafskören nach Kärnten verlangte eine detaillierte Organisation und Fixierung vieler Details. Höhepunkt des einwöchigen Aufenthaltes in Kärnten war der gemeinsame Auftritt beim Jubiläumskonzert der Sängerrunde St. Michael. Der schwedische Chor beeindruckte durch stimmungsvolle Lieder, die Großteils mit Klavierbegleitung gesungen wurden. Der Chorleiter Daniel Larsson stellte ein buntes Programm zusammen. Am Sonntag gestaltete der Gastchor die Heilige Messe in der Pfarrkirche St. Nikolai mit, anschließend wurde die Kärntenwoche für die Schweden am Dobratsch mit Kärntnernudeln fröhlich abgeschlossen. Der Kontakt und die Freundschaft soll auf alle Fälle weiterbestehen - wer weiß, vielleicht wieder mit einer Schweden- oder Kärntenreise in der nahen Zukunft ?

Der diesjährige Ausflug mit den Unterstützenden Mitgliedern und Freunden führte uns nach St. Paul im Lavanttal.
Nachdem wir die Hl. Messe in der Stiftskirche mitgestaltet haben verbrachten wir einen gemütlichen Tag bei allerhand Mostbarkeiten und Lavanttaler Gastlichkeit.

Schon zur Tradition geworden ist das Adventsingen am 8. Dezember in der Evang. Kirche St. Ruprecht. Das ebenfalls schon zur Tradition gewordene gemütliche Beisammensein mit Glühwein, Keksen und Kastanien nach dem Singen am Platz vor der Kirche konnte auch heuer wieder stattfinden. Der Reinerlös des Adventsingens kommt Renovierungsarbeiten der Evang. Kirche St. Ruprecht zugute.

 

2009: Auch heuer zogen wieder Sternsinger, begleitet von einem Esel durch Zauchen um die Frohe Botschaft von Haus zu Haus zu tragen.
Bei der Jahreshauptversammlung konnten zwei neue Sänger in unserer Runde begrüßt werden: Stephan Ribitsch und Thomas Köffler.
Sehr kräftig wurden die Eisstöcke geschwungen und bei verschiedenen Turnieren mitgemacht. Auch das zur absoluten Tradition zählende Turnier Tenöre gegen Bässe wurde abgehalten - die Bässe gewannen.

 

Im Juli reisten wir für eine Woche nach Schweden, wo wir vom Chor Gustafskoren aus Borlänge/Gustafs eingeladen waren. Dank der perfekten Organisation und Vorbereitung von Elisabeth B. war es uns möglich, in der Region Dalarna Chorkonzerte zu geben, so z.B. in der Kirche in Borlänge. Ein einmaliges Erlebnis war auch die gesangliche Umrahmung einer (modernen) Firmung einer Eishockeymannschaft in Leksand. Zwei Auftritte absolvierten wir gemeinsam mit dem Gustafskören. Wir lernten nicht nur das sommerliche Stockholm, die abklingende Mitternachtssonne, eine interessante Landschaft sondern auch die Gastfreundschaft der Schweden kennen. Wir hoffen, dass der Kontakt zum Gustafskören bestehen bleibt - auf dass wir die erlernten schwedischen Lieder wieder gemeinsam singen können. Danke nochmals an Elisabeth für die investierte Zeit und Mühe.


Im Oktober wurde beim traditionellen Ausflug mit den unterstützenden Mitgliedern und Freunden der SR das Vulkanland in der Oststeiermark besucht. Nach der Hl. Messe in Gleisdorf sind wir nach Riegersburg zum Mittagessen und zur anschließenden Burgbesichtigung gefahren. Den Abschluss bildete ein Besuch bei einem Buschenschank. Unvergesslich bleibt sicher das traumhaft schöne Herbstwetter - und der Sturm.

Es wurde ein Kegelabend gemeinsam mit den Sängerfrauen abgehalten.

Schon zur Tradition geworden ist das Adventsingen am 8. Dezember in der Evang. Kirche St. Ruprecht. Das ebenfalls schon zur Tradition gewordene gemütliche Beisammensein mit Glühwein, Keksen und Kastanien nach dem Singen am Platz vor der Kirche konnte auch heuer wieder stattfinden. Der Reinerlös des Adventsingens kommt dem Pfarrkindergarten Landskron zugute.


2008: Heuer zogen wieder Sternsinger der Sängerrunde durch St. Michael, um die Frohe Botschaft gesanglich von Haus zu Haus zu bringen. Heuer wurden die Sternsinger erstmals von einem (echten!) Esel begleitet.

Ende Mai fand erstmals das Mariensingen in der Kirche Maria-Landskron statt. Leider fanden nur ein paar wenige Zuhörer den Weg in die Kirche um uns und den zwei weiteren Chören, sowie der Orgelmusik und den sakralen Lesungen zuzuhören.
Am  darauf folgenden Abend fand im Kulturhaus Landskron der bereits traditionelle "Landskroner Abend" im Kulturhaus statt. Ein bunter Abend, der jedes Jahr ein Pflichttermin für uns ist.
Anfang Juni machte sich die Sängerrunde mit ihren Freunden, Bekannten und Unterstützenden Mitgliedern auf den Weg nach Bayern zum Königssee: die Heilige Messe wurde in Unterstein/Schönau mitgestaltet. Leider fiel der anschließende Frühschoppen ins Wasser - nicht aber die Überfahrt in Elektrobooten nach St. Bartholomä, wo wir unter der Watzmann-Ostwand zu Mittag gegessen haben. Das anschließende Singen im Biergarten vor dem Wirtshaus wird uns sicher in bester Erinnerung bleiben, ebenso wie der anschließende Besuch im Berchtesgadener Bräustüberl. So eine zünftige Bayrische Brotzeit mit Bier hat schon was an sich ...

Gleich zweimal konnte uns der Ossiachersee singen hören und sehen: einmal an einem gemütlichen Abend im Gerlitzenbad und am nächsten Tag bei der Bootstaufe des Rettungsbootes "In Vivo" der Wasserrettung Villach.

"Villach grüßt Wien" hieß es im September, wo wir mit dem Sonderzug nach Wien reisten um in Grinzing einen Villacher Kirchtagsnachmittag mit den Wienerinnen und Wienern zu feiern. Das Wetter hat uns zwar vom Tanzen, nicht aber vom Feiern abgehalten.

Im Oktober luden wir zum Konzert "wie schön bist Du" ins Audimax des TPV in Villach St. Magdalen. Unter der Mitwirkung von Horst Pollak, Der Kärntner und der Geschwister Heilinger gestalteten wir einen wunderschönen und sehr stimmungsvollen Abend vor fast ausverkauftem Haus.

Schon zur Tradition geworden ist das Adventsingen am 8. Dezember in der Evang. Kirche St. Ruprecht. Das ebenfalls schon zur Tradition gewordene gemütliche Beisammensein mit Glühwein, Keksen und Kastanien nach dem Singen am Platz vor der Kirche konnte heuer wieder stattfinden. Der Reinerlös des Adventsingens kommt der Allgemeinen Sonderschule Villach zugute.

2007: Da Christoph, besser gesagt "Melchior" es vorzog, dem Kärntner Winter nach Neuseeland zu entwischen, kam ein Sternsingen leider nicht zustande.

Sehr wohl wurde aber des Sängers liebste Winterbeschäftigung im Freien, dem Eisstockschießen, gefrönt: diverse Turniere wurden besucht. Das
allerwichtigste Turnier, das der Tenöre gegen die Bässe wurde in diesem Jahr ganz eindeutig von den Bässen gewonnen !

Auf Einladung des Obmann des Liederkranzes Egenhausen (D) machten wir uns im April auf in den Schwarzwald. Obmann Bernie macht schon jahrelang Tauch-Urlaub in Kärnten, und das immer in der Zeit des Michaeler Kirchtages; so fand die Kontaktaufnahme sehr leicht statt. Im Schwarzwald wurden wir sehr sehr herzlich empfangen. Wir wirkten auch am Liederabend des Männerchores mit und brachten mit unseren Liedern ein bisschen Kärntner Stimmung in den Abend ein. Der Abschied fiel uns nach den gemeinsam verbrachten Tagen nicht leicht. Auf alle Fälle freuen wir uns schon sehr auf ein Wiedersehen. Vor allem mit Bernie - am nächsten Michaeler Kirchtag.

Wir wurden jedes zweite Monat einmal in das Thermen- und Kurhotel in Bad Bleiberg gerufen, um dort gemeinsam mit einem Sprecher einen Kärntnerabend zu veranstalten.

Im Juni fand wieder im Audimax der FH in Villach St. Magdalen gemeinsam mit dem Gemischten Chor Gegendtal unser Liederabend statt. Durch den Abend führte eine hinreißende Astrid Petermann. Im Anschluss an den Liederabend organisierten wir einen kleinen Umtrunk im Foyer der FH. Ein großes Danke ergeht an die Wirtin der Rosstratenhütte am Dobratsch, Andrea, die die Aufstriche zur Verfügung gestellt hat. Alles in allem ein gemütlicher und sehr gelungener Abend.

Gleich in der darauf folgenden Woche flog die SR SM erstmals mit dem Flugzeug in den Sängerurlaub. Unser Ziel: London. Sightseeing im Bus und zu Fuß, Metro fahren, Einkaufen, Pub-Besuche, schönes Wetter/kein Regen, Windsor und Umgebung, typisch Englisches Essen und Bier standen in den vier Tagen auf der Tagesordnung. Eine unglaublich pulsierende Stadt, die uns von Anfang an in den Bann gezogen hat konnten wir Dank Hansi K. und seiner Babs kennen lernen und miterleben.

Am 07.07. heiratete Hansi in Ossiach seine Babs. Wir durften die wunderschöne Brautmesse mitgestalten und im Anschluss in Velden, direkt am Wörthersee bei strahlendem Wetter mit dem Brautpaar und den vielen Gästen feiern. Es war ein wunderschöner Tag, ein herrliches Fest das sicher nicht nur dem neuen Ehepaar in Erinnerung bleiben wird.

 

Der Ausflug mit unseren Unterstützenden Mitgliedern, freunden und Bekannten führte uns im Oktober in das Schilcherland: wir gestalteten die Hl. Messe in Ligist mit und besuchten anschließend das Ligister Woazstritzlfest. Anschließend führen wir zum Mittagessen nach Stainz und weiter nach Bad Gams zur Ölmühle Rabensteiner. Den wunderschönen Tag ließen wir bei einem Buschenschank in der Nähe von Stainz ausklingen. Es war ein ereignisreicher Tag, wo wir die Mitfahrenden in den vier Bussen für die Weststeiermark begeistern konnten.

 

Ende November waren wir bei der Kärntner Landsmannschaft Salzburg zu Gast und haben beim "Kärntner Advent" in der Salzburger Nonnberg-Kirche mitgewirkt (siehe Bilderseite).

Schon zur Tradition geworden ist das Adventsingen am 8. Dezember in der Evang. Kirche St. Ruprecht. Das ebenfalls schon zur Tradition gewordene gemütliche Beisammensein mit Glühwein, Keksen und Kastanien nach dem Singen am Platz vor der Kirche konnte heuer wieder stattfinden. Der Reinerlös des Adventsingens kommt Renovierungsarbeiten an der Evang. Kirche St. Ruprecht zugute.

2006: Zu Jahresbeginn zogen wieder die Heiligen drei Könige mit dem Stern in St. Michael von Haus zu Haus, um die Frohe Botschaft zu verkünden. Bei den Neuwahlen im Zuge der Jahreshauptversammlung wurde der "alte" Obmann Toni Wucherer in seinem Amt bestätigt.
Die Geburtstagsfeier zum 80er unseres Gründungsmitgliedes Otto Wucherer wurde im Jänner im Sängerheim abgehalten. Bei den div. Eisstockturnieren in der näheren Umgebung wurde wieder eifrig teilgenommen. Das Traditionsschießen der Tenöre gegen die Bässe konnten nach langer langer Zeit endlich wieder einmal die Tenöre für sich entscheiden - anzumerken ist aber, das ohne die Legionäre (Sängerfrauen) die Tenöre doch
"ziemlich alt ausgschaut hättn".


Auch diesen März fand, organisiert vom Dobratschwanderung statt. Allerdings wurden wir vom Wind verblasen - die Veranstaltung fand in der gemütlichen Rosstrattenhütte statt.

 

Im Mai fand nach der vorjährigen Pause anlässlich unseres 60. Bestandsjubiläums wieder ein Sängerausflug mit den Unterstützenden Mitgliedern, Freunden und Bekannten statt. In diesem Jahr führte uns der Ausflug ins benachbarte Brezje, wo wir in der Basilika die Messe mitgestalteten. Im Anschluss führen wir an den Bohinjer See, wo wir mit einem Schiff eine Seerundfahrt in Angriff nahmen. Leider hat das Wetter den ganzen Tag nicht mitgespielt: wolkenverhangene Berge und Nieselregel begleiteten uns durch die Oberkrain. Aber das Wetter hat sich auf die Stimmung der Mitfahrenden nicht übertragen (lassen). Viel Gesang und noch mehr Humor standen am Programm!

Im September fand der Liederabend gemeinsam mit der Kärntner Triologie und dem Singkreis Fresach wieder im Audimax des TPV Villach statt. Am Klavier begleitet wurden so manche Lieder von Mag. Schneider.

Schon zur Tradition geworden ist das Adventsingen am 8. Dezember in der Evang. Kirche St. Ruprecht. Das ebenfalls schon zur Tradition gewordene
gemütliche Beisammensein mit Glühwein, Keksen und Kastanien nach dem Singen am Platz vor der Kirche ist leider in diesem Jahr ins Wasser gefallen. Der Reinerlös des Adventsingens kommt so wie im Vorjahr ebenfalls Renovierungsarbeiten am Michaeler Kirchle zugute.

2005: Beginn des Jahres gingen in Zauchen Sänger der Sängerrunde von Haus zu Haus um als Heilige Drei Könige mit dem Stern und Weihrauch gesanglich die Frohe Botschaft zu verkünden. Die "echten" Sternsinger studierten die vorgebrachten Lieder selbst ein.

Die Sängerrunde St. Michael stellt jedes Jahr den Reinerlös des Adventsingens einem karitativen Zweck zur Verfügung. Dieses Jahr erhielt die AVS Kinder-Fördergruppe in der Villacher Schlossgasse Spielzeug und eine Holzleiter, deren Ankauf die Sängerrunde St. Michael ermöglichte. Individuell gefördert und betreut werden in dieser Gruppe motorisch, sensorisch, sprachlich, sozial und emotional beeinträchtigte Kleinkinder.
Für die verschiedenen Spiele werden u.a. bestimmte Gegenstände therapeutisch eingesetzt. Bei der Übergabe besuchte eine Abordnung der Sängerrunde die Gruppe. Die Kinder und die Betreuerinnen unter der Leiterin Eleonore Kreiger bedankten sich bei den Sängern mit einem Lied und einem einstudierten Gruppenspiel. Für das Sängerheim erhielten die Sänger ein von den Kindern extra angefertigtes Bild überreicht.

Das erste Halbjahr war geprägt von Vorbereitungen und Proben für Bild- und Ton-Aufnahmen: Mit dem Tonstudio Flora haben wir im Februar Bildaufnahmen für eine Weihnachts DVD im und vorm Michaeler Kirchle gemacht. Die Bildaufnahmen für die "Kärnten DVD" auf der Burgruine Landskron wurden im Mai gefilmt. Die Lieder für diese beiden DVD-Projekte wurden im Februar auf CD aufgenommen.
Anlässlich "60 Jahre Sängerrunde" wurde Mitte April in der Christuskirche Velden mit dem Tonstudio Weikert die CD "Manchmal" aufgenommen.

Der Wonnemonat Mai "bescherte" der Sängerrunde auch einen frischvermählten, glücklichen Sänger: der jüngste unserer drei Wus, Christian, hat in Ossiach seine Nadine geheiratet. Ein herrliches Fest, ein wunderschöner Tag, der auch uns Sängern als Mitwirkende, aber auch als Freunde sicher in Erinnerung bleiben wird.
Das Kranzlsingen in der Gemeinde Fresach rundete die Aktivitäten in diesem Monat ab.

Der Sängergau Villach feierte Anfang Juni sein 80 jähriges Bestandsjubiläum mit einem großen Festabend im Villacher Congress Center. Zahlreiche Villacher Chöre stellten sich als "Gratulanten" ein, darunter auch unser langjähriger Schwesterchor, der Liederkranz Wäschenbeuren. Mit unseren Freunden aus dem Schwabenland verbrachten wir ein verlängertes Wochenende, mit allerhand alten Geschichten, viel Gesang und vor allem: guter Laune. Als Abschluss umrahmte der deutsche Chor die Heilige Messe in St. Nikolai.

Ein wirklich einmaliges Erlebnis war ein Singen anlässlich der Hochzeit von Armin und Sabine Prett am Dobratsch: nicht nur, dass die Sänger zu Fuß zur Knappenkirche "Maria am Stein" (mit 2167 m die höchst gelegene Kirche Europas) zur Brautmesse aufstiegen, wurde auch unterwegs fleißig gesungen und sogar ein CD-Verkaufsstand eröffnet.

Der Höhepunkt des Sängerjahres 2005 war für die Sängerrunde St. Michael zweifelsohne das "Jubiläumskonzert 60 Jahre Sängerrunde St. Michael" am 14.10.2005. Das zahlreich erschienene Publikum, mit ca. 1000 Gästen war das Villacher Congress Center nahezu komplett ausverkauft, konnte ein abwechslungsreiches Programm miterleben. Als Mitwirkende wurde der Kammerchor Klagenfurt-Wörthersee, Leitung Hr. Dr. Christian Liebhauser-Karl, das Oktett Vasovalci (Slowenien), Leitung Hr. France Legat sowie die Salon Schrammeln (Aichfeld), Leitung Hr. Max Haubner begrüßt. Durch den Abend führte eine charmante Astrid Petermann.

Das Programm der Sängerrunde umfasste einen Streifzug durch 60 Jahre Männerchor: so wurde u.a. das erste einstudierte Kärntnerlied der Sängerrunde , "Kantnalånd, Hamatlånd", aufgeführt und 10 Jahre Chorleiterin Karin Pettauer Revue passieren lassen sowie Lieder der neuen CD "Månchmål" gesungen. Aber auch die Zukunft des Vereines wurde mit neuen Liedern, Sololiedern, fremdsprachiger Chorliteratur aus dem nahen und fernen Ausland sowie einem Auftritt der Kleingruppe (im Beinkleid) eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Beim "Walzer in As" wurde die Sängerrunde von den Salon Schrammeln instrumental unterstützt.

Die neue Bekleidung des Vereins mit dem Namen "Michaeler Teich" wurde erstmals an diesem Abend von den Sängern und der Chorleiterin dem Publikum vorgestellt. Die Auswahl der Stoffe und Farben für Janker, Krawatte und Weste oblag den Sängern, angefertigt wurde die Einkleidung vom Herrenausstatter Charly Hofer.

In seiner Ansprache übermittelte Stadtrat Lang die besten Wünsche des Landeshauptmannes Dr. Haider, Stadtrat Sobe überbrachte Wünsche des Bürgermeisters Manzenreiter. Des weiteres wurden im Rahmen des Jubiläumskonzertes die drei Gründungsmitglieder, Nagler Otto, Wucherer Otto sowie Mayer Måthe für 60 (!) Jahre und die Chorleiterin Karin Pettauer für ihre 10 Jahre Chormitgliedschaft von den Ehrengästen sowie von Obmann Toni Wucherer geehrt.

Zur liebgewordenen Tradition zählt das jährliche Adventsingen am 8.12., das heuer wieder in der Evang. Kirche St.Ruprecht/Villach stattfand. Danach wurden die zahlreichen Zuhörer mit Glühmost, Kastanien und verschiedenen Bäckereien bei doch eisiger Kälte verwöhnt. Der Erlös des Abends wird notwendig gewordenen Renovierungsarbeiten am Michaeler Kirchle zugute kommen.
Das Jahr neigt sich dem Ende, und obwohl es ein ereignis- und sehr arbeits-/auftrittsreiches Jahr für uns war, wird es uns als ein sehr sehr erfolgreiches in Erinnerung bleiben. Das hob auch Obmann Toni Wucherer in seinen kurzen Grußworten bei der Weihnachtsfeier hervor. Bei dieser Feier wurde uns vom Schmuckdesigner Hansi Rossmann ein neu gestaltetes Vereinsabzeichen anlässlich des heurigen Jubiläumsjahres überreicht. Das goldene Abzeichen zeigt neben unsrem Sängerheim auch das Michaeler Kirchle.

2004  Für viele von uns bedeutete der Beginn des Jahres wieder: "kalten Füße", galt es doch die SR bei diversen Eisstockturnieren zu vertreten. Beim
großen "Turnier" Tenöre gegen Bässe setzte es diesmal wieder eine herbe Niederlage für die Tenöre. Aber der Trostpreis, ein sogenannter "Schraubenbaum", wird ihnen darüber hinweghelfen.

Die Sängerrunde St. Michael stellt jedes Jahr den Reinerlös aus dem Adventkonzert karitativen Zwecken zur Verfügung. Dieses Jahr wurde ein Betrag von 500 Euro der Evangelischen Stiftung de La Tour, Haus Ausblick in Treffen gespendet. Bei der Übergabe des Schecks konnte sich der Vorstand der Sängerrunde im Burschenheim einen Einblick in die Ausbildungs- und Unterbringungsmöglichkeiten verschaffen. Mit dem von der Sängerrunde St. Michael gespendetem Geld soll ein Tischfußball-Automat angekauft werden.

Ihre Singfähigkeit unter widrigen äußeren Umständen konnte die Sängerrunde im März bei einer Veranstaltung des "Naturparkes Dobratsch", organisiert von der Wirtin ("Frau Wirtin schenk ein ?") der Rosstrattenhütte unter Beweis stellen.

Der Ausflug mit unseren Unterstützenden Mitgliedern, Freunden und Bekannten führte uns Anfang Juni an bzw. auf den Millstätter See. Nach der Hl. Messe in der Stiftskirche "kaperte" eine illustre und fröhliche Runde die MS Kärnten, und "zwang" sie zu einer zweistündigen Seerundfahrt. Herrliches Wetter (der Schirm hat uns gefehlt, Erwin !) und eine tolle Stimmung begleitete uns den ganzen Tag.

Zum 125. Jubiläum des MGV Paternion konnten wir erstmals unsere neuen Hüte ausführen. Wir begeisterten nicht nur optisch das Publikum beim Gästesingen und beim anschließenden Kranzlsingen durch den Ort.

Auch im Sommer gibts die Sängerrunde zu hören und zu sehen, so zB. bei verschiedenen Feiern, Kirchtagen (sogar als aktive Gäste!) etc. A propo sehen: um auch gut auszusehen haben wir uns eigene Polos mit dem Sängerrunde St. Michael Logo angeschafft. Mittlerweile zur Tradition ist unser sommerlicher Auftritt im Gerlitzenbad geworden.


Den Eintagesausflug nach Slowenien starteten wir mit der Mitwirkung an der Hl. Messe im Marienwahlfahrtsort  Brezje in Oberkrain. Die Messe hat genau begonnen, als die Sängerrunde, außer Atem und ohne Einsingen, am Chor eingetroffen ist. Im Anschluss besuchten wir den Ursprung der Bistrica und den Bohinjer See.

"Villach grüßt Kötschach-Mauthen" hieß es Ende September, wo wir gemeinsam mit anderen Villacher Kulturvereinen das Käsefest besuchten und am Umzug teilnahmen. In Erinnerung bleibt sicher die Fahrt mit dem Nostalgie-Dampfzug.

Unter dem Motto "Wochenend & Sonnenschein" veranstalteten wir Anfang Oktober gemeinsam mit der Singgemeinschaft Ledenitzen und dem Tamburizza Ensemble unsren Liederabend. Wie im Vorjahr begeisterten wir das Publikum im Audimax/Technikum Villach nicht nur durch unser Programm sondern auch mit modernster Bildtechnik. Optische Neuerung war sicher der Auftritt der Kleingruppe mit dem Beinkleid, besser bekannt als Kilt, wodurch unsere strammen Wadeln erst so richtig zur Geltung kamen.

Im November wirkten wir beim stimmungsvollen Liederabend der Chorgemeinschaft Villach unter Erwin Lackner mit. Der Abend stand mit "I
hob Di gern" ganz im Zeichen der Liebe. In diesem Monat galt es auch vier runde Geburstage in unserem Sängerheim ausgiebig zu feiern: Herwig Frohnwiesers 40er, Sigi Jops und Edi Filipitsch's 50er sowie Franz Unterköflers 70er. Weiters wurde Elsi Mayer zum Geburtstag gratuliert. Die Torte durfte auch nicht fehlen ...

Das heurige Adventsingen in St. Ruprecht stand unter dem Motto "Bald verliert das Jahr sei Gstalt". Der Reinerlös des Abends kommt dem AVS Kindergarten in Villach zu Gute. Im Anschluss an die Veranstaltung wärmten sich die Sänger und zahlreichen Gäste am offenen Feuer und warmen Getränken, die am Kirchvorplatz vorbereitet wurden.

2003 : Zu Beginn des Jahres gingen Sänger der Sängerrunde von Haus zu Haus, um als Heilige Drei Könige gesanglich die Frohe Botschaft zu verkünden. Die Auswahl und das Einstudieren der vorgebrachten Lieder lag alleinig in der Hand der Sängerrunde.

Bei der Anfang des Jahres stattgefundenen Jahreshauptversammlung wurde ein neuer Vorstand unter dem neuen/alten Obmann Toni Wucherer gewählt.

Im Jänner standen wir wie jedes Jahr oft am Eis; Eisstockturniere standen am Programm. So zB. in Afritz und das harte interne Duell "Tenöre gegen Bässe": dieses Jahr konnten die Tenöre gegen die übermächtigen Bässe kaum Punkte erringen. Böse Zungen behaupten allerdings, dass die im Team der Tenöre schießende Bässe die Ergebnisse mehr oder weniger stark beeinflussten ...

Die Sängerrunde spendet jedes Jahr Geld aus dem Weihnachtssingen an soziale Einrichtungen. Dieses Jahr wurden 400 € den "Rote Nasen Doktoren" des LKH Villach gespendet. Bei der Übergabe des Schecks konnten wir uns von der "Arbeitsweise" der Doktoren überzeugen!

Im Mai galt es für uns ein doppeltes Fest eines Sängers zu feiern: den 60er und die Pensionierung unseres "Sparefrohs" Ernst Huber, Kassier. Auf die Fotos seiner Digitalkamera sind wir jetzt schon gespannt.

Der Sängerausflug mit unseren unterstützenden Mitgliedern und Freunden ging heuer ins Obere Murtal. Im Benediktinerstift St. Lambrecht, einer 78 Meter langen Kirche, sangen wir erstmals die Messe von Walter Dick "Oh machet auf das Tor!". Im Anschluss fuhren wir nach Murau, wo wir einen gemütlichen Nachmittag in und um die Brauerei verbrachten. Über die Turrach fuhren wir zurück nach Villach.

Am 15. Juni veranstaltete die SR SM im vereinseigenen Sängerheim in Zauchen einen Tag der Offenen Tür, zu dem die unterstützenden Mitglieder sowie Freunde, Bekannte und Nachbarn eingeladen waren. Bei wunderbarem Wetter wurde bei viel Gesang und guter Laune ein Nachmittag mit Kaffee und Kuchen sowie offenem Bier und Gegrilltem im Garten des Sängerheims verbracht.

Das 50-Jahr-Jubiläum des Frauenchors bzw. das 160-Jahr-Jubiläum des Liederkranzes Wäschenbeuren führte uns für ein verlängertes Wochenende ins Schwabenland. Groß war die Freude, die alten Bekannten und Freunde aus Wäschenbeuren wiederzusehen, besteht doch schon ein 30-jähriger Kontakt mit dem Liederkranz. (siehe Bilder)

Wir jungen Sänger, die noch nie in Beuren waren, lernten nicht nur die überwältigende schwäbische Gastfreundschaft, sondern auch die neue Bürenhalle kennen. In dieser Halle gestaltete die SR SM den zweiten Teil der Jubiläumsveranstaltung mit; am Sonntag, nach einer relativ kurzen Nacht, sangen wir in der kath. Kirche die Hl. Messe. Und wie hieß es in unserem Abschiedslied: "Die Freundschaft ist das starke Band, das fest zusammen hält".

An unsere W'beurer Freunde: Wir alle freuen uns auf ein Wiedersehen mit euch!!

Ende September zogen die Villacher Kulturvereine aus, um Villacher Lebensgefühl, untermalt mit Gesang, Musik und Tracht, diesmal nach Salzburg zu bringen. Ein besonderer Genuss für uns war vor Mozarts Geburtshaus "Das Naschen" zu singen. Und die Getreidegasse, die Franziskanerkirche, das Augustienerbräu und der Tanzwaggon im Zug blieb nicht von den Michaelern "verschont".

Zu einem "kärntnerisch-steirisch: g'sungen und g'spielt" lud die Sängerrunde St. Michael im Oktober zum traditionellen Liederabend erstmals ins Audimax der Fachhochschule im TPV-Villach nach St. Magdalen. Als Gäste durften wir den MGV 1860 Knittelfeld mit Frauenchor (Ltg. Irmgard Rohr) sowie die Salon-Schrammeln (Ltg. Max Haubner) aus Fohnsdorf begrüßen. Ein überaus unterhaltsamer und abwechslungsreicher Abend, der EDV-technisch von Ewald Harder begleitet wurde, galt es doch die beiden Chöre, den gemeinsamen Männerchor mit 37 Sängern, Quartett und Kleingruppe ins rechte Licht zu rücken und mit Bildern optisch zu unterstützen. Ein völlig neues Ambiente für so einen Abend, von dem die Akteure und das zahlreiche Publikum begeistert waren; das zeigten auch die vielen Zugaben nach der Veranstaltung.

Der Gemischte Chor "Eiche-Penk" in Niederösterreich feierte mit einem Liederabend sein 100 -jähriges Bestandsjubiläum, zu dem wir als Gastchor eingeladen waren. Der überaus herzlichen Aufnahme der Sängerinnen und Sänger sowie des Publikums dankten wir mit einigen Zugaben, von Kärntnerliedern bis zu italienischen und englischen Liedern. Nach einer sehr kurzen Nacht lernten wir bei einer Führung die MilAk in der Wr. Neustädter Burg kennen. In der Georgskathedrale, im Burghof sowie im Maria-Theresien-Rittersaal (Karin Aug-in-Aug mit Ihrer Majestät !), der UO-Messe und im Reitstall schlossen wir unseren Ausflug mit einigen Liedern gesanglich ab. Unser Dank gilt nochmals den Organisatoren sowie allen Beteiligten an diesen beiden Tagen !!

In der evangelischen Kirche in St. Ruprecht wurde im Dezember ein stimmungsvolles Adventsingen veranstaltet.

2002.  Das neue Jahr startete mit der Jahreshauptversammlung: Rückblick aufs vergangene Sängerjahr, Perspektive für die nahe Zukunft, Verbesserungen und Pläne, die die Sängerrunde in diesem Jahr erfüllen möchten, sowie Ehrungen durch den Kärntner Sängerbund standen im Mittelpunkt dieses Abends.

Eisstockturniere standen im Jänner auf dem Programm, so wurde beim Turnier in Afritz mit zwei Mannschaften teilgenommen. Beim Sängerrunde-internen Turnier "Tenöre gegen Bässe" mussten die Tenöre eine empfindliche Niederlage hinnehmen. Kurz sei erwähnt, dass der Moar der Tenöre, Karin, trotz eindrucksvoller Leistung das Spiel um die Essensrechnung nicht umdrehen konnte (obwohl die Tenöre zuvor Getränk und Bahngeld gewonnen hatten)!

Im April feierte wir den 50er unseres tiefsten 2. Basses Schermann Hans, in Fachkreisen auch bekannt als "der Totengräber".

Im Juni standen zahlreiche Auftritte auf unserem Programm. Als Gastchor waren wir bei den Singenden Bergfreunden, geleitet von Sigfried Jop, eingeladen; mitgewirkt haben wir ebenfalls beim Gausingen in Weißenstein, anlässlich des 90 jährigen Bestandsjubiläums des MGV Lansach, sowie beim Gästesingen des Polizeichores Villach.

Am 15. Juni fand unser diesjähriges Konzert unter der Mitwirkung des Lindner Dreigesangs, der Musikgruppe Jabadao im Landskroner Volkshaus statt. Die Weiterführung des Projektes "Kleingruppe" fand mit dem "Great Pretender" (Chris Wucherer) großen Anklang, ebenso die fünf launischen "Forellen" die von der Kleingruppe abwechselnd mit dem Gesamtchor "zappelten".

Im Juli startete die Sängerfamilie zu einem Ausflug nach Dalmatien. Ausflüge, Salzwasser und Sonnenschein standen eine Woche lang am Tagesprogramm.

"Villach grüßt Bled" hieß es Ende September, wo wir gemeinsam mit ca. 400 Villacher Kulturbotschaftern unsere Nachbarn am Bleder See besuchen durften.

Unser diesjähriger Ausflug mit den unterstützenden Mitgliedern und Freunden der Sängerrunde führte uns im September erstmals ins benachbarte Friaul. Nach der gemeinsamen Messfeier in San Daniele verbrachten wir einen gemütlichen Nachmittag bei einem italienischen "Buschenschank".

Im Herbst waren wir in Fresach zu Gast, um beim Wunschkonzert des Singkreises mit zu wirken. Unser 2. Tenor Otto Zedroser wurde anlässlich seines siebzigsten Geburtstages im Sängerheim ausgiebig gefeiert.

In der St. Ruprechter Kirche wurde im Dezember ein abwechslungsreiches Adventkonzert veranstaltet. Dass es im Anschluss an das Konzert heftig schneite, vervollständigte einen wunderschönen Adventabend.

2001 Mitte Jänner feierten wir den 75. Geburtstag von unserem langjährigen Obmann Otto Wucherer im Sängerheim. Seine "Edelsteine" überreichten ihm die besten Glückwünsche, eine Geburtstagstorte und viele Geschenke.

Das bereits zur Tradition gewordene Eisstockturnier, Tenöre gegen Bässe wurde wieder abgehalten, vobei die Bässe auch heuer wieder eine Niederlage hinnehmen mussten.

Beim Eisstockschießen gegen die FF Zauchen waren wir leider nicht vom Glück beschienen: Bahngeld, Essen und Getränke mussten von uns berappt werden.

Bei herrlichem Sommerwetter feierten wir im Juli einen 80er - besser gesagt zwei 40. Geburtstage. Bei Spanferkel und kühlen Getränken viel es uns nicht schwer die beiden Jubilare, den Obmannstellvertreter Erwin Unterköfler und den zweiten Tenor Norbert Jannach hochleben zu lassen.

Mitte September führte uns der diesjährige Ausflug mit unseren unterstützenden Mitgliedern nach Bärnbach/Steiermark. Nach der gemeinsamen Messfeier in der berühmten Hundertwasserkirche verbrachten wir einen gemütlichen Nachmittag mit Gesang, Musik und Humor. Der Heimweg über das Gaberl und den Obdacher Sattel wird uns alleine schon wegen der herrlichen Aussicht bei traumhaften Wetter in Erinnerung bleiben.

Gemeinsam mit der Singgemeinschaft Köstenberg und dem Ensamble Rondino gestalteten wir am 29. September einen vielbeachteten Liederabend im Kulturhaus Landkron. Bei diesem Liederabend stand das Abwechslungsreiche im Vordergrund: nicht nur musikalisch, auch optisch machte die Sängerrunde eine "gute Figur".

Dass sich die Sängerrunde auch sportlich nicht von der Müden Seite zeigt, wurde auf einem Kegelabend Anfang Dezember eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

In der diesjährigen Adventzeit wurden Advent-, Krippen- und Weihnachtslieder u.a. im Schloss Wernberg und in Bad Bleiberg stimmungsvoll zum Besten gegeben.

2000 In die Fußstapfen seines Vaters Otto, der immerhin 32 Jahre Obmann der Sängerrunde St. Michael war, trat sein Sohn Toni.

Im Juni wurde Tonis 40er gebührend gefeiert.

Der Sängerausflug führte uns dieses Jahr nach Ungarn, wo wir die Ranch von unserem 2. Bass Hans und den Weingarten des Freundes und Gönners der Sängerrunde St. Michael, Hans Niederdorfer, besuchen durften.

Höhepunkt diese Jahres war die Aufnahme der 2. CD, die anlässlich des 55 jährigen Bestandsjubiläums produziert wurde. Im September wurde im voll besetzten Landskroner Volkshaus das Jubiläumskonzert abgehalten - ein bunter Abend, mit Kärntner- und internationalen Liedern, vorgetragen vom KGV aus Villach, dem Oktett Vasovalci aus Slowenien und der Sängerrunde St. Michael, der vom Publikum begeistert aufgenommen wurde.

Zum 50-jährigen Bestandsjubiläum der MGV St.Paul/St. Stefan, sowie beim 140 jährigen Bestandsjubiläum des MGV Knittelfeld waren wir eingeladen, den Abend mitzugestalten.

 Der "gute Geist" der Sängerrunde, Mayer Matthias feierte seinen 75. Geburstag. Im Sängerheim wurde der Jubilar ausgiebig gefeiert.

1999 Nach umfangreichen Planungs- und Vorbereitungsarbeiten wurde die diesjährige Sängerreise nach Oslo in Angriff genommen. Mittels Bus und Schiff wurde der hohe Norden erreicht. Die Kirchen der Städte, öffentliche Plätze, aber auch die Decks am Schiff luden uns immer wieder ein, geistliche Literatur, aber vor allem Kärnter Liedgut vorzutragen.

Aber nicht nur in Norwegen, auch in den Kärntner Wohnzimmern war die Sängerrunde präsent: "Kleine Sängerrunde baut eigenes Sängerheim" lautete der Titel der ORF Sendung Treffpunkt Kärnten.

In Udine wurde beim Städtepartnerfest Villach-Udine teilgenommen.

1998 Dieses Jahr wurde von umfangreichen Aktivitäten geprägt: Wochenendprobe, der Ausflug mit den unterstützenden Mitgliedern, ein Wandertag mit unseren Frauen, Geburtstagsfeiern und Hochzeiten. Es wird wohl das einzige Mal gewesen sein, dass wir, geschehen im Mai, auf einer Hochzeit in einem Steinbruch sangen.

Von den Landskroner Vereinen wurde eine Advent-CD aufgenommen und Anfang Dezember der Bevölkerung vorgestellt.

1997 Ein Kärntnerabend bildete das erste Konzert unter der neuen Chorleiterin Karin Pettauer.

1996 Unser Obmann Otto Wucherer feierte seinen 70. Geburtstag. In personeller Hinsicht erwies sich das 96er Jahr als Weichenstellung, erfolgte doch ein Generationenwechsel in der Obmannfunktion von Otto Wucherer zu Alexander Erjavec. Aber auch unser Chorleiter Lukas Pichler beendete seine Tätigkeit bei der Sängerrunde.

Gemeinsam wurde eine Woche auf die Insel Ischia auf Urlaub gefahren, lag doch ein arbeitsreiches Jahr hinter uns. A propo Arbeit: das Sängerheim wurde umgebaut und u.a. mit einer Gasheizung versehen.

Im Oktober kam es dann zum Chorleiterwechsel. Lukas Pichler - der Chor vollbrachte mit ihm wunderbare musikalische Leistungen in seiner 10 jährigen Chorleiterfunktion - übergab das Chorleiterpult an Karin Pettauer. Trotz kurzer Einarbeitungsphase wurde ein Weihnachtskonzert abgehalten, das von der Bevölkerung begeistert aufgenommen wurde. Karin hat ihre "Feuertaufe" mit Pravour bestanden!

Zu einer Geburtstagsfeier in Wäschenbeuren wurde aufgebrochen und in Sextett Kärntnerlieder zum Besten gegeben. Der Kärntner Gruß wurde begeistert aufgenommen.

1995 war ein großes Jahr für die Sängerrunde St. Michael, galt es doch "50 Jahre Sängerrunde St. Michael" zu feiern. Der Höhepunkt dieses Jahres war zweifelsohne das große Festkonzert im restlos ausverkauften Villacher Kongreßhaus. Neben der Sängerrunde wirkten der KGV, "Grop Coral-Vidulis" aus Italien sowie das slowenische Oktett "Vasovalci" mit. Die eigens erstellte Festschrift gab einen Querschnitt über 50 Jahre Chorgeschichte wieder. Auch die eben erst aufgenommene CD wurde voll Stolz dem Publikum präsentiert.

Unter tatkräftiger Mitwirkung der örtlichen Vereine und Feuerwehren wurde im Juni ein zweitägiges Zeltfest in Zauchen abgehalten. Der befreundete Chor "Liederkranz Wäschenbeuren" besucht das Fest und gestaltete am nächsten Tag eine Hl. Messe, ebenso wie der "Grop Coral-Vidulis". Zahlreiche Chöre wirkten beim Gästesingen im Festzelt mit.

Weitere Aktivitäten, so z.B. das ORF Wertungssingen, die Brauchtumswoche, 75 Jahre Kärntner Volksabstimmung in Klagenfurt und "Villacher Klangkörper begeistert in Friaul" rundeten das ereignisreiche Jahr ab.

1994 verstarb unser Sangesbruder Hans Frohnwieser, dem über das Singen hinaus das Wohlergehen der Sängerrunde sehr am Herzen lag. Die rührige Sängerrunde unter ihrem Chorleiter Pichler produzierte mit dem Tonstudio Weikert dem 2. Tonträger, den die Sänger schließlich im eigenen Sägerheim der Öffentlichkeit vorstellten.

Derzeit zählt die Sängerrunde 20 aktive Mitglieder. Chorleiter Lukas Erich Pichler führt eine gute Mischung aus jungen und älteren Sängern, die ein eingeschworenes Team darstellen. Zahlreiche Auslandsauftritte brachten den Chor internationale Anerkennung.

 

1993 Die Sängerrunde nahm an der 150-Jahr-Feier unseres Brudervereins Liederkranz Wäschenbeuren in Deutschland teil. Im Dom zu Udine wirkte der Verein mit dem Grop Coral Vidules bei einer Messe mit.

1992 Ein Alpe-Adria Singen in der Arbeiterkammer Villach wurde zur grenzüberschreitenden, kulturellen Verbindung mit folgenden Vereinen:

Grop Coral Vidules - San Daniele

I Cantori di Friuli - Udine

Oktett Vasovalci - Slowenien

 

Von 1985 bis 1990 sind folgende Sänger dem Verein beigetreten:

Alexander Erjavec 1985, Siegfried Jop 1987, Herwig Frohnwieser 1987, Hans Schermann 1988Hans Kuchling 1989 und Manfred Obernosterer 1990.

1991 wirkte die Sängerrunde bei einigen Konzerten im Ausland mit:

Grop Coral Vidules - Italien

Grood Rotterdam Koor - Holland

Friedrichshafen - Deutschland

 

1990 In diesem Jahr hatte die Sängerrunde 140 Einsätze. Weiters wurde es bereits zur Tradition, einen Mitgliederausflug durchzuführen, wobei zu erwähnen ist, dass im Durchschnitt 250 Personen daran teilnehmen. Lobend hervorzuhebend sind auch die Sängerfrauen, die bei Veranstaltungen tatkräftig mitarbeiten. Als kleiner Dank dafür gab es in den Jahren immer wieder erlebnisreiche Ausflüge ins Ausland. Besonders eindrucksvoll war die Schiffreise nach Tunis. Mit einem Festkonzert feiert die Sängerrunde im Volkshaus Landskron ihr 45jähriges Bestehen.

Zu erwähnen wäre, dass die Bürgermeister von Udine und Villach mit ihren Kulturreferenten teilnahmen.

 

1989 Viele Auslandsverbindungen wurden in diesem Jahr aufgenommen.

Coro Maschile – Camporosso

Grop Coral Vidules – San Daniele

Coro Alpe Adria – Treppo Grande

Oktett Vasovalci – Slowenien

 

1988 Nach harter und einsatzfreudiger Arbeit wurde der 1. Tonträger produziert.

 

1987 wurde das 1. Adventsingen mit Chorleiter Pichler unter Mitwirkung des Schülerchores der Hauptschule Landskron und der Volksschule St. Andrä mit dem Sprecher Walter Peyker veranstaltet.

 

1986 Die verantwortungsvolle Aufgabe und Arbeit als Chorleiter übernahm ab 1. Jänner Lukas Erich Pichler. Durch seine gezielte und konsequente Probenarbeit erreichte die Sängerrunde bald ein hohes Niveau. In diesem Jahr verstarb unser Kassier Rupert Katholnig. Sein Amt wurde von Ernst Huber übernommen.

 

1985 feierte die Sängerrunde ihr 40jähriges Bestandsjubiläum. Das Festkonzert fand unter der Chorleitung Sieghart Kogler in der Kirche Maria Landskron statt. Am Festumzug nahmen 20 Gastvereine teil. 107 Sänger kamen aus Deutschland. Sieghart Kogler musste aus beruflichen Gründen (Übersiedlung nach Hallein) die Chorleitung zurücklegen.

 

1982 Wieder war für die Sängerrunde ein Trauerjahr. Chorleiter Hans Winkler verstarb im 62. Lebensjahr. Nach Winkler teilten sich die Chorleitung Franz Unterköfler und Sieghart Kogler. Auch von unserem langjährigen Sänger Franz Tscharre mussten wir uns in diesem Jahr verabschieden.

 

1981 wurde der zur Tradition gewordene Landskroner Fasching nicht mehr veranstaltet. Das Ausscheiden des Chorleiters und die Schwierigkeiten mit den Räumlichkeiten waren der Anlass.

 

1980 folgte der Gegenbesuch unserer schwäbischen Sängerfreunde aus Wäschenbeuren. Ein Doppelquartett fuhr zu einem Soldatentreffen nach Koblenz. Folgende Sänger sind von 1973 bis 1980 dem Verein beigetreten: Gisbert Zechner 1972, Eduard Filipitsch 1973, Willi Kavalierek 1975, Anton Wucherer 1976 und Erwin Unterköfler 1980.

 

1979 Eine schwierige Lage ergab sich, als der Chorleiter Hans Winkler aus gesundheitlichen Gründen sich von seinen Aufgaben entbinden ließ. Ein Doppelquartett nahm an der Feier "900 Jahre Hohenstaufen" in Wäschenbeuren teil.

 

1978 folgte der zweite Besuch der Freunde aus Wäschenbeuren.

 

1977 wurde ein schon seit langem geplanter Koschat-Abend mit dem Salonorchester der Kelag vortrefflich gestaltet.

 

1975 Anlässlich des Gegenbesuches unserer schwäbischen Freunde verlief ein gemeinsam gestalteter Sängerabend äußerst erfolgreich. In diesem Jahr hat die Sängerrunde für die Durchführung der Freskenerneuerung am Dorfkirchlein St. Michael gesorgt und die Arbeiten durch einen Liederabend finanziert. Die Organisation hatten Matthias Mayer und Alois Kollmann.

 

1974 besuchte die Sängerrunde den "Liederkranz-Wäschenbeuren", es wurde ein kärntnerisch-schwäbischer Liederabend gemeinsam bestritten.

 

1973 verstarb unser eifriger Mitarbeiter Sepp Pöschl, der in der Sängerrunde als Kassier und Chronist wertvolle Arbeit geleistet hatte. Die Hauptkasse übernahm ab diesem Jahr Rupert Katholnig. Laut letzter Eintragung Pöschls in der Chronik wurde mit einem deutschen Sommergast, Kurt Benkelmann, Obmann von Liederkranz Wäschenbeuren, der Besuch ihres Vereines in Göppingen vereinbart.1970 Anlässlich des 25jährigen Bestandes wurde ein eindrucksvoller Festabend geboten. Höhepunkt des Programmes waren: "Die Nacht" von Schubert, "s`Rösl vom Wörthersee" von Thomas Koschat und der Walzer "Am Wörthersee".1968 gewann die Sängerrunde mit Hans Winkler einen hervorragenden begabten Chorleiter. Rupert Katholnig stellte sich dem Verein für die Mitarbeit zur Verfügung. Ab diesem Jahr wurden alljährlich ausgezeichnete Faschingsveranstaltungen mit großem Aufwand organisiert. Als Sprecher für Liederabende und Heimatabende und Textemacher für den Landskroner Fasching war Walter Peyker verantwortlich.

 

1963 In diesem Jahr übernahm Otto Wucherer die Obmannsstelle. Schwer traf es die Sängerrunde, als 1963 der Chorleiter, Sepp Schluderbacher, verstarb. 18 Jahre hindurch wurde jedes Lied, das der Verein sang, und der Stil des Gesanges von ihm geprägt. Die Chorleitung übernahm Franz Unterköfler. Franz Tscharre, Franz Rasom, zwei erfahrene Sänger, sowie die jungen Sänger, Ewald Katholnig, Otto Zedrosser und Ernst Huber waren in diesen Jahren in die Sängerrunde eingetreten.

 

1961 erfolgte die Einweihung des Heimes und die Weihe der Vereinsfahne (Patin Ida Wucherer).

 

1960 Friedl Heher wurde zum Obmann gewählt. Anfang der 60er Jahre baute die Sängerrunde ein eigenes Sängerheim und ist damit wohl der einzige Verein Kärntens, der über ein eigenes Heim verfügt.

 

1958 Besuch des Bundessängerfestes in Wien, verbunden mit einer Österreich-Rundfahrt. Für Radio-Wunschsendungen wurden Aufnahmen im Studio

Klagenfurt gemacht.

 

1957 In diesem Jahr wurde die Anschaffung eines Vereinsabzeichens beschlossen. Franz Unterköfler wurde Chorleiter-Stellvertreter.

 

1956 Roman Erlacher wurde Obmann der Sängerrunde und Sepp Pöschl übernahm tatkräftig die Organisation unterstützender Mitglieder. Bis Mitte 1958 wurden 164 neue Mitglieder aufgenommen. Heute gehören der Sängerrunde über 500 unterstützende Mitglieder an.

 

1955 feierte der Verein das 10jährige Bestandsjubiläum.

Den Ehrenschutz übernahm Bürgermeister Hans Melcher. Mit dem Mundartdichter Franz Stimpfl wurde eine Radiosendung aufgenommen. Ferdinand Huber trat der Sängerrunde bei. Inzwischen waren auch Friedl Heher und Sepp Pöschl

zur Sängerrunde gestoßen.

 

1952 machte die Sängerrunde eine Auslandsfahrt nach Bozen/Meran.

 

1949 Stolz erfüllte die Sängerrunde, als ihre Radiosendung "Rund um den Zwanzigerberg" gesendet wurde.

 

1948 wurden die Vereinssatzungen erstellt und der Verein mit dem seit 1945 tätigen Vorstand angemeldet. Sängerausflüge, wie der Ausflug ins Bodental belebten schon damals die Sängergemeinschaft.

 

1945 Es war am 1. November, als in der Stube des Krieber-Vaters das erste mehrstimmige Lied der Sängerrunde erklang. Emil, Hans und Otto Nageler, Franz Karitnig und Andreas Katholnig legten den Grundstein für Freude und Treue zum Lied. Bald stießen Roman Erlacher, Otto Wucherer, Franz Katholnig, Hans Frohnwieser, Franz Unterköfler und Ferdinand Rauter hinzu, sodass sich die Sängerrunde konstituieren konnte.

Hartnäckige und somit erfolgreiche Initiativen zur Gründung gingen von Matthias Mayer aus, der heute noch als organisatorisches, sangesfreudiges und ideologisches Bindeglied gilt und als Obmannstellvertreter und Schriftführer fungiert. Auf sein Betreiben hat sich Sepp Schluderbacher bereit erklärt, die Chorleitung zu übernehmen. Harte Probenarbeit und ein hohes Maß an gesanglicher Begabung ließen die Sängerrunde bald zu einem guten Klangkörper heranreifen. Sie erlebte ihre ersten Auftritte bei Familienfeiern, trat beim 1. Volksliedsingen 1947 in St. Veit, beim Gausingen in Arnoldstein und beim Sängerfest in Klagenfurt auf; sie gab dem Landskroner Fasching die gesangliche Note, gestaltete Heimatabende und stellte sich zu Rundfunkaufnahmen ein. 

 

Heute gibt es kaum ein freudiges, festliches oder trauriges Ereignis, das der Chor nicht mit hervorragenden Darbietungen gesanglich gestalten würde. Maßgeblichen Anteil an den großartigen Erfolgen hatten die Chorleiter Sepp Schluderbacher, Hans Winkler, Franz Unterköfler, Franz Tscharre, Sieghart Kogler sowie Lukas Erich Pichler und seit 1997 Karin Pettauer. Die Obmänner Franz Karitnig, Roman Erlacher, Friedl Heher und Otto Wucherer trugen 30 Jahre lang die Obmannwürde des Vereines. Sein Sohn Toni übernahm 1996 diese Funktion. Die Vereinsfahne – Fahnenpatin Ida Wucherer – und das selbstgebaute, idyllische Sängerheim bilden sichtbare, rein äußerliche Zeichen einer tiefgründigen Freude zum Lied und der Treue zur Sängerrunde St. Michael.

Wie alles begann

Daten & Fakten

Gründung : 1945

Mitglieder : Derzeit 24

Kontakt : Obmann Toni Wucherer

Telefon : +43(0)664 82 33 522

Email :

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